Thousands of forum posts, hundreds of memes and countless nervous breakdowns. Dreams, sweat, sometimes even tears. The MMR rating indicator is the most topical issue in Dota 2. Every day, millions of players around the world go out of their way to raise their single rating to the desired mark and also make a good bet on e-sports. While one manages to successfully climb the stairs and break into the world leaderboard, others stomp in one place and complain about the poor system of selecting allies. All you need to know about MMR is from the lips of professional players on the site https://esportbetweb.com/dota2-betting-sites/. “Any professional player must have at least 7K MMR, and above 8 thousand it really doesn’t really matter much,” says Team Empire player of the complex Team Andrei “Ghostik” Kadik. Indeed, in the modern Dota scene, most players have a single rating of over 7 thousand. Even in the leaderboard of the European division, the last line, the 200th position, is indicated by an indicator of 7200 points. Nevertheless, there are professionals whose rating is below the threshold of 7K MMR, and this does not prevent them from achieving success in team performances. Suffice it to recall the “tweet” of former TnC Pro Team player Jimmy “DeMoN” Ho before playing with OG at The International 2016. Then the Filipinos left two major champions at the trough, demonstrating that having 9K MMR does not guarantee victory. “Most young people think that MMR matters, and in many ways they play in order to raise it. However, in reality, the MMR in a team game matters very little, ”says Danil“ Dendi ”Ishutin, one of the most titled players in Dota 2. For a long time, mid-line player Natus Vincere was criticized for the small indicators of a single rating, but in just two weeks with a great desire and enough time, he managed to rise from 7.3K to 8K, proving to the community that he was right.

Der Anfang

Kaum hatte der junge Schreinermeister Valentin Jaudas 1952 den Meisterbrief in der Tasche, war für ihn klar, daß die Zukunft nur in der Selbständigkeit liegt. In der elterlichen Landwirtschaft richtete er sich eine Schreinerwerkstatt ein und 1953 flogen dann die Späne.


Doch Jaudas merkte bald daß allein damit im Nachkriegsdeutschland nicht viel zu erreichen war, und in der Schreinerei wurde die Tischfertigung in Serie zum Schwerpunkt.

Ende der 50er Jahre setzte er auf ein drittes Standbein, übernahm den Vertrieb von Eckbänken und Stühlen für den Großhandel. Diese Entscheidung sollte sich bald als richtig erweisen, denn schon Anfang der 60er Jahre sorgten die Billigexporte aus den Ostblockländern, vor allem aus dem damaligen Jugoslawien, für erhebliche Absatzprobleme bei den Tischen. Und so richtete Jaudas in den 60er Jahren vornehmlich sein Augenmerk auf den Großhandel, die Schreinerei und Tischfertigung trat immer mehr in den Hintergrund.

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1968 schwenkte Jaudas schließlich vollständig auf den Grossisten-Bereich ein.

Doch als Möbelauslieferungslager und Möbelvertrieb für zahlreiche bekannte Firmen - der Produktschwerpunkt lag damals bei Tischen, Stühlen und Sitzgruppen - waren ganz andere Lagerkapazitäten vonnöten.

Verschiedene Scheunen in der Umgebung wurden angepachtet, leerstehende Lagerhäuser , beispielsweise der Raiba in Meidelstetten gemietet. Doch auch dieser Platz sollte bald nicht mehr ausreichen, spätestens nachdem Jaudas 1970 nun auch selbst auf Import und Export setzte.

Seine erste Lieferung, die er aus Italien holte, bestand dabei ausschließlich aus Kleiderständern. Der Import entwickelte sich rasant. Schnell schloß man Verträge mit Handelspartnern in Jugoslawien und Rumänien, heute hat Vaja Möbel Kontakte in 20 Länder.

Schließlich übernahm Vaja Möbel den gesamten Großhandel auf eigene Rechnung. Das Problem waren aber weiterhin die Lagerkapazitäten. Anfang der 70er Jahre wurde ein Schuppen als Hauptlager ausgebaut, die Fläche betrug 200 Quadratmeter, wie sich Valentin Jaudas erinnert. 1975 begann man in eigener Regie eine neue Lagerhalle hochzuziehen und im Herbst 1978 stand der Bau. Die Grundfläche maß 600 Quadratmeter, die Nutzfläche betrug 1000 Quadratmeter.

Doch an Ostern 1981 erlebte dann die Familie Jaudas ihre Tragödie. Die neue Lagerhalle brannte bis auf die Grundmauern ab. Doch vom Hinwerfen wollte Valentin Jaudas nichts wissen. “Jetzt erst recht”, so seine Devise, die allerdings nicht unbedingt die ganze Familie teilte.

Gerade Sohn Valentin wollte nichts mehr mit dem Unternehmen zu tun haben.

Tatkräftige Unterstützung fanden die Jaudas aber auch im Ort. Überall wo Platz war, konnten sie ihre Artikel unterstellen und noch im selben Jahr wurde mit dem Neubau einer Halle begonnen..

 

Der Neuanfang

Diesmal entschied man sich am alten Platz für eine zweistöckige Stahlkonstruktion, Nutzfläche knapp 1200 Quadratmeter, die noch im gleichen Jahr in Betrieb genommen wurde.

1987 erfolgte an diese Halle ein Anbau, womit nun eine Nutzfläche von knapp 2500 Quadratmetern zur Verfügung stand. Doch auch dieser Raum sollte bald nicht mehr ausreichen, sptätestens nachdem sich der Möbel-Grossist mit dem Einzelhandel ein weiteres Standbein geschaffen hatte.

Im “Schachen” wurde 1994 neu gebaut. 1995 wurde die Lagerhalle mit einer Fläche von 8000 Quadratmetern inklusive zweier Wohnhäuser bezogen. Dort wird heute ausschließlich der Großhandel getätigt. Die 1996 erweiterten und umgebauten Lagerräume mitten in Oberstetten sind jetzt auschließlich dem Einzelhandel vorbehalten.

Die Produktpalette im Großhandel umfaßt Speisezimmer, Gästezimmer und Kleinmöbel, im Einzelhandel ist das Vollsortiment parat.

Seit dem 1. Januar 1989 ist Vaja Möbel im Handelsregister auch als GmbH eingetragen, sind neben Vater Valentin auch die Söhne Franz, Sebastian und Valentin jun. zu Geschäftsführern bestellt.

Überhaupt ist Vaja Möbel fest in Familienhand, auch wenn Vater Valentin langsam an den Rückzug denkt, denn neben Valentin jun., Franz und Sebastian sind noch zwei weitere der insgesamt neun Jaudas Kinder im Möbelgeschäft tätig.

Heute zählt das Unternehmen 20 Mitarbeiter.

Beliefert wird das gesamte Bundesgebiet, und das benachbarte Ausland, nach wie vor zentral gesteuert von Oberstetten.

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